Systemkompetenz und Prozessperspektive verbunden
Recruiting-Systeme einzuführen ist keine reine IT-Aufgabe. Der Erfolg entscheidet sich in der Qualität der Anforderungsaufnahme, der Klarheit der definierten Prozesse, der Einbindung aller relevanten Stakeholder und dem sorgfältigen Umgang mit Governance-Anforderungen.
Ich begleite Projekte an der Schnittstelle von Recruiting, HR, IT und Projektmanagement – vom Requirements Engineering über Prozessgestaltung und Pilotierung bis zur Go-Live-Readiness und Nutzer-Enablement. Meine Stärke liegt darin, fachliche Recruiting-Logik, Systemverständnis und Betriebsratsanforderungen in einer Rolle zu verbinden.
Systeme, mit denen ich gearbeitet habe
Typischer Projektverlauf
Anforderungsaufnahme & Analyse
Strukturierte Aufnahme lokaler Recruiting-Anforderungen, bestehender Prozesse und Stakeholder-Erwartungen. Identifikation von Konflikten, Lücken und Harmonisierungspotenzial.
Prozessgestaltung & Harmonisierung
Entwicklung klarer, systemneutraler Recruiting-Workflows, die sowohl operative Anforderungen als auch Governance- und Mitbestimmungsbedingungen berücksichtigen.
Systemkonfiguration & Testing
Begleitung bei der Systemkonfiguration, Testcase-Entwicklung und strukturierter Testdurchführung. Identifikation und Tracking offener Punkte bis zur Go-Live-Readiness.
Betriebsrat & Governance
Frühzeitige Einbindung betriebsratsrelevanter Anforderungen in die Prozessgestaltung. Entwicklung von Rollen- und Berechtigungskonzepten, DSGVO-Konformität.
Nutzer-Enablement & Go-Live
Vorbereitung von Trainingsunterlagen, Unterstützung bei der Kommunikation an Nutzergruppen, Begleitung in der Go-Live-Phase und Nachbetreuung.
Typische Themen
KI-gestützte Arbeitsweise
KI-Werkzeuge sind für mich kein Selbstzweck, sondern Teil der täglichen Projektarbeit – überall dort, wo sie Reibung reduzieren: beim Strukturieren unübersichtlicher Anforderungen, beim Aufbereiten und Vergleichen von Prozess- und Systemdaten, bei der Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen und beim schnellen Übersetzen zwischen fachlicher, technischer und regulatorischer Sprache.
Der Einsatz bleibt nüchtern – mit Blick auf Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Mitbestimmung. Kein Hype und kein Ersatz für fachliche Entscheidungen, sondern ein Werkzeug, das Projekte schneller und sauberer macht.
Was mich in diesem Bereich unterscheidet
Ich bin kein reiner IT-Berater und kein reiner HR-Berater – ich verbinde beides. Ich spreche die Sprache der Recruiting-Teams, verstehe die technische Systemlogik und kann gleichzeitig mit Betriebsräten, IT-Projektmanagern und globalen Stakeholdern kommunizieren. Das reduziert Reibungsverluste und beschleunigt Projekte spürbar.